Die Stadt von Morgen - Das Umweltbundesamt hat dazu eine Vision entworfen:

Das Rückgrat der Mobilität in dieser Zukunftsstadt ist ein attraktiver öffentlicher Personennahverkehr, ergänzt durch Fuß- und Radverkehr.Automobile werden geteilt, klein und elektrisch sein. Doch wie kann diese Visioopn gelingen ?

Dr. Katrin Dziekan, Leiterin Fachgebiet Umwelt und Verkehr bei Umweltbundesamt.

Donnerstag 28. Sept. 2017 - 19.00 Uhr - Hospitalhof, Büchsenstr. 33, Stuttgart Eintritt FREI !

Mehr unter:   https://kus-stuttgart.de

Unser BürgerStrom:

 

Preisgarantie

bis 31.12.2018


*vorbehaltlich Änderungen gesetzlicher Steuern und Abgaben.

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Urbanisierung der Energiewende in Stuttgart

Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat am Dienstag, 12. Mai, mit Umweltverbänden über das Konzept zur Urbanisierung der Energiewende in Stuttgart diskutiert. Etwa 20 Vertreter nahmen die Einladung an und stellten im

„Das Konzept ist ein erster Entwurf, der die wichtigsten Schritte, Maßnahmen und Rahmenbedingungen zum Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung zusammenfasst. Wir wollen, dass die Bürger in der Breite von diesem Thema ergriffen werden. Nur so können wir die Urbanisierung der Energiewende voranbringen“, sagte OB Kuhn zur Begrüßung. Er hatte die Teilnehmer der Diskussionsrunde im Vorfeld aufgefordert, eigene Vorschlägen und Ideen einzubringen, bevor das fertige Energiekonzept im Gemeinderat beraten wird.

„Energiewende ist riesige Chance“

Joseph Michl vom Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg begrüßte die städtische Initiative, betonte aber auch, dass die Energiewende in Stuttgart längst überfällig sei. „Es gibt noch sehr viel Luft nach oben“, ergänzte auch Ralf Stockheim von der Gemeinschaft BürgerEnergie Stuttgart. Er sehe in Stuttgart beispielweise noch „zu viele leere Dächer“. „Die Versorgung mit Photovoltaik-Anlagen ist noch nicht zufriedenstellend.“ Zustimmung erhielt er von Frank Schweizer vom Verein Stuttgart Solar: „Die Technologien sind vorhanden. Wir müssen die Energiewende nicht neu erfinden.„ Er plädierte neben dem Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auch für die verstärkte Nutzung von Hybrid-Fahrzeugen. Barbara Kern vom Stuttgarter Wasserforum betonte indes die Bedeutung der Fernwärme. Die Stadtwerke müssten das Fernwärmenetz übernehmen, so ihre Forderung.

Nahezu einheitlich sprachen sich die Verbände für einen stärkeren Ausbau von Blockheizkraftwerken aus, die Strom und zugleich Wärme produzieren. Angesprochen auf die Rolle der Stadtwerke bei der Energiewende, erklärte OB Kuhn: „Sie sind der entscheidende Motor bei der Umsetzung der Energiewende.“ Manfred Niess vom Klima- und Umweltbündnis Stuttgart (KUS) nahm auch die Bürger in die Pflicht, in dem er eine „Bürgerenergiewende„ forderte. „Die Energiewende wird von vielen eher als Risiko gesehen, dabei ist sie eine riesige Chance für uns alle. Die Stadt muss das Bewusstsein der Bürger weiter stärken und als Landeshauptstadt positiv vorangehen.“

Stadt will Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent reduzieren

Basis des Energiekonzepts „Urbanisierung der Energiewende in Stuttgart„ ist die Verpflichtung der Stadt Stuttgart, den Erfordernissen des europäischen Energie- und Klimaschutzpakets gerecht zu werden. Dazu ist im Vergleich zum Referenzjahr 1990 der Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent zu reduzieren und der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energiebereitstellung auf 20 Prozent zu erhöhen. Die Umgestaltung der Energienutzung soll in drei Schritten erfolgen: Nach der Reduzierung des Energieverbrauchs in den Bereichen Wärme und Strom soll die Energieeffizienz gesteigert werden. Danach folgt der Bau von Anlagen auf Basis von erneuerbaren Energien.

PV-Anlage auf dem Gemeindezentrum der Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde in Betrieb

Am 23. Dezember 2011 nahm die 3. Photovoltaik-Anlage der BürgerEnergie Stuttgart eG auf dem Dach des Gemeindezentrums der Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde in Stuttgart-Weilimdorf den Betrieb auf und speist Strom in das öffentliche Netz.

Noch rechtzeitig vor der nächsten Absenkung der Einspeisevergütung zum Jahresende 2011, ist es der BürgerEnergie Stuttgart eG gelungen, die 3. Photovoltaikanlage in Betrieb zu nehmen. Am 23. Dezember 2011 ging die PV-Anlage auf dem Gemeindezentrum der Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde in Stuttgart-Weilimdorf ans Netz. Mit dieser Anlage konnten wir in etwa eine Verdopplung unserer bisherigen Anlagenleistung erzielen.

 

Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gemeindezentrums der Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde in Stuttgart-Weilimdorf.

 

Daten der Anlage im Überblick
Leistung der Anlage: 28,2 kWp

Jahresleistung: ca. 27 MWh

Jährliche CO2-Einsparung: ca. 15 t

Laufzeit: mind. 21 Jahre

 

Die BürgerEnergie Stuttgart eG auf dem Energietag

Beim landesweiten 4. Energietag Baden-Württemberg am 24. September 2011 stellte der Aufsichtsratsvorsitzende Ralf Maier-Geißer auf dem Stuttgarter Schlossplatz im Gespräch mit SWR-Moderator Markus Brock die BürgerEnergie Stuttgart e.G. der Öffentlichkeit

Ralf Maier-Geißer im Gespräch mit Markus Brock

Preisverleihung Umweltpreis 2010 der Landeshauptstadt Stuttgart

Bei der Verleihung des Umweltpreises 2010 der Landeshauptstadt Stuttgart am 17. November 2010 nahm der Aufsichtsratsvorsitzende Ralf Maier-Geißer für die BürgerEnergie Stuttgart eG die Urkunde für den 3. Preis aus der Hand von Bürgermeister Matthias Hahn

Preisverleihung durch Bürgermeister Matthias Hahn an den Aufsichtsratsvorsitzenden Ralf Maier-Geißer

 

Am 17. November 2010 fand im großen Sitzungssaal der Stuttgarter Rathauses die mit Spannung erwartete Verleihung des diesjährigen Umweltpreises der Landeshauptstadt Stuttgart statt. Auch die Bürgerenergie Stuttgart eG war mit ihrem ökologischem Konzept, die Bürger der Stadt Stuttgart über eine Genossenschaft an eigenen Energieerzeugungsanlagen, zu beteiligen, unter den mehr als 40 Anwärtern auf einen Preis. Freudig überrascht war der Aufsichtsratsvorsitzende Ralf Maier-Geißer, als Bürgermeister Matthias Hahn die Bürgerenergie Stuttgart eG als Gewinner des 3. Preises aufrief. „Die Jury war ausdrücklich vom Konzept des Ökostroms von Bürgern für Bürger überzeugt“, so Bürgermeister Hahn in seiner kurzen Würdigung. Dieser Preis, der mit 250 € dotiert ist, sollte Ansporn für weiteres Engagement sein.

PV-Anlage auf dem Wilhelms-Gymnasium in Betrieb

Die 2. Photovoltaik-Anlage der BürgerEnergie Stuttgart eG auf dem Dach des Wilhelms-Gymnasiums in Stuttgart-Degerloch speist seit dem 16. Juni 2010 Strom in das öffentliche Netz.

Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Wilhelms-Gymnasiums

 

Daten der Anlage im Überblick
Leistung der Anlage: 21,6 kWp

Jahresleistung: ca. 20 MWh

Jährliche CO2-Einsparung: ca. 11 t

Laufzeit: mind. 21 Jahre

 

Bilder rund um die Solar-Anlage auf dem Wilhelms-Gymnasium

 

PV-Anlage Otto-Riethmüller-Haus in Betrieb

Am 27. April 2010 erfolgte die Inbetriebnahme der ersten Photovoltaik-Anlage der BürgerEnergie Stuttgart eG auf dem Dach des Otto-Riethmüller-Hauses – Evangelisches Ferienwaldheim in Stuttgart Bad Cannstatt.

Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Otto-Riethmüller-Hauses


Daten der Anlage im Überblick

Leistung der Anlage: 10,62 kWp

Jahresleistung: ca. 10.000 kWh

Jährliche CO2-Einsparung: ca. 5,5 t

Laufzeit: mindestens 21 Jahre

 

Informationen zum Otto-Riethmüller-Haus:

Unser Dachpartner ist die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Bad Cannstatt.

www.ev-ki-stu.de/gemeinden/bad-cannstatt

Das frisch renovierte Ferienwaldheim mit seiner Spiel- und Sportwiese liegt inmitten von Gärten am Fuße des Burgholzhofes. Im Sommer wird das Otto-Riethüller-Haus als Ferienwaldheim für Kinder aus den Stadtteilen Bad Cannstatt, Hallschlag, Burgholzhof und Münster genutzt. Bis zu 200 Kinder im Alter von 6-14 Jahren können hier spielen und ihre Ferien genießen. Informationen zum Ferienwaldheim finden Sie unter:

www.waldheime-stuttgart.de